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Von den Kommunen über die Länder und den Bund bis hin zu Europa: Für Gesetzgebung und Verwaltung sind ganz verschiedene Ebenen zuständig. Alle haben ihre eigenen Haushalte. Dennoch wird zwischen diesen verschiedenen Ebenen viel Geld bewegt.
Bayern setzt sich auf allen staatlichen Ebenen für eine einfache und gerechte Finanzpolitik ein, die auch für die Bürgerinnen und Bürger durchschaubar ist. Mit diesem Ziel vor Augen arbeitet das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat stetig daran, die föderalen Beziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht fortzuentwickeln, bestehende Probleme zu identifizieren und zu lösen.
Bereits im Jahr 2023 wurde seitens der Bayerischen Staatsregierung beispielsweise ein Normenkontrollverfahren zum bundesstaatlichen Finanzkraftausgleich initiiert, um vor allem auch im Länder-Länder-Verhältnis eine grundlegende Neuordnung zu erreichen, bei der sich Solidarität und Eigenverantwortung wieder im Einklang befinden.
Ein für den Freistaat Bayern zentrales Thema ist auch der innerbayerische kommunale Finanzausgleich, durch den die angemessene finanzielle Ausstattung der bayerischen Kommunen sichergestellt wird und Unterschiede in der finanziellen Leistungsfähigkeit ein Stück weit ausgeglichen werden.
Quittiert wird die solide Finanz- und Haushaltspolitik des Freistaates Bayern regelmäßig mit Spitzenratings renommierter Ratingagenturen.
Nähere Informationen hierzu finden Sie im Internetangebot des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat (siehe "weiterführende Links").
Der kommunale Finanzausgleich umfasst einen Großteil der Finanzbeziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und seinen Kommunen (Gemeinden, Landkreise und Bezirke) sowie der Kommunen untereinander.